Wie kann es sein , dass in manchen Parkhäusern oder auf Parkplätzen ganz ohne Ticket oder Schranke kostenpflichtig geparkt werden kann? Dahinter steckt automatische Kennzeichenerkennung. Mobility Hub nutzt diese clevere Technologie, damit Parken so bequem und stressfrei wie möglich wird.
Aber wie funktioniert das genau? Hier die Antwort auf diese Frage.
Was steckt hinter automatischer Kennzeichenerkennung?
Die Parkplatzverwaltung verändert sich gerade – zum Vorteil! Moderne Technologien ersetzen zunehmend lästige Schranken, Papier-Parktickets und die gute alte Parkscheibe. Die Kerntechnologie dahinter ist die automatische Kennzeichenerkennung.
Sie versteckt sich auch hinter Abkürzungen wie ALPR (Automatic License Plate Recognition) oder ANPR (Automatic Number Plate Recognition). Auch Begriffe wie AVI (Automatic Vehicle Identification) oder CPR (Car Plate Recognition) werden manchmal verwendet. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht! All diese Begriffe bezeichnen im Grunde ein und dieselbe Technologie, die dafür sorgt, dass nahtloses und unkompliziertes Parken ermöglicht wird. Im Deutschen sprechen wir oft von automatischer Nummernschilderkennung oder Kennzeichenerfassung.
Sie haben eine Parkfläche und möchten diese auch digital bewirtschaften?
Kontakt aufnehmenWie funktioniert die smarte Kennzeichenerfassung?
Bei der Lösung, die Mobility Hub einsetzt, handelt es sich um eine smarte Technologie, die Ihnen das Leben leichter macht. So funktioniert’s:
- Kameras erkennen das Kennzeichen: Wenn ein Auto an der Ein- oder Ausfahrt eines Parkplatzes in den Erfassungsbereich einer Kamera fährt, erkennt die Kamera, dass sich ein Kennzeichen in ihrem Blickwinkel befindet und nimmt ein Foto des Nummernschildes auf. Wichtig: Wer das Auto fährt oder wer im Auto sitzt, ist dabei nicht erkennbar! Ihre Privatsphäre bleibt geschützt.
- Künstliche Intelligenz liest das Kennzeichen: Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wird Ihr Kennzeichen aus dem Foto ausgelesen. Es wird dann zusammen mit dem genauen Zeitpunkt Ihrer Ein- und Ausfahrt gespeichert.
Die Parkdauer wird berechnet: Anhand dieser Daten berechnet das System automatisch, wie lange Verkehrsteilnehmende geparkt haben. So wird sicher gegangen, dass immer nur die tatsächliche Parkzeit bezahlt wird.
Was gehört noch zum digitalen Parken mit Mobility Hub?
Das Praktische am digitalen Parken ist, dass Nutzer kaum etwas bemerken. Wichtig ist:
- Deutliche Schilder: Diese informieren Sie über die datenschutzkonforme Kennzeichenerkennung und erklären die geltenden Parkregeln.
- Eine Kamera an Ein- und Ausfahrt: Diese scannt Ihr Kennzeichen – und das war's schon fast!
Den Rest erledigt die intelligente Software im Hintergrund. So kann zum Beispiel ganz einfach und zuverlässig gewährleistet werden, dass eine Höchstparkdauer eingehalten wird – ganz ohne Parkscheibe!
Kommt ALPR auf kostenpflichtigen Parkflächen zum Einsatz, dann stehen in den meisten Fällen zusätzlich Touchscreen-gesteuerte Automaten mit einfacher Menüführung zur Verfügung. Meist kann auch ganz bequem über ein Smartphone für den Parkaufenthalt bezahlt werden. Das macht das Parken besonders flexibel und modern.
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Parkflächen effizienter verwalten
Mit einem Experten sprechenRegelverstöße werden mit ALPR automatisch erfasst, was zu einer fairen und effizienten Nutzung der Parkplätze führt. Bei Parkplätzen, an denen Parkende direkt nach Einfahrt einen Parkschein lösen und gut sichtbar im Fahrzeug auslegen müssen, wird meist nur sporadisch kontrolliert. Dies verlockt Einzelne, auf den Kauf eines Parktickets zu verzichten – oft folgen daraus keine Konsequenzen. Auch bei kostenfreien Parkflächen, auf denen eine Höchstparkdauer gilt, die anhand von Parkscheiben überwacht wird, erfolgt die Kontrolle im Normalfall nicht durchgängig. Dies machen sich einige zunutze und parken ihre Fahrzeuge dort dauerhaft. Das digitale, schrankenlose System, das mit ALPR arbeitet, erfasst die Kennzeichen aller passierenden Fahrzeuge an Ein- und Ausfahrt. Wer gegen die geltenden Regeln verstößt, erhält eine Vertragsstrafe. Der Vorteil: Für zahlende Parkplatznutzer und solche, die sich an Höchstparkdauern halten, sind stets genügend Stellplätze verfügbar.
So sorgt Mobility Hub dafür, dass beim Einkauf immer ein Parkplatz gefunden wird
Nehmen wir das Beispiel eines Baumarkts: Oft belegten Besucher von nahegelegenen Veranstaltungen die Kundenparkplätze dauerhaft, was die Baumarktkunden bei der Stellplatzsuche frustrierte. Die Kontrolle der Höchstparkdauer mit Parkscheiben änderte daran nichts.
Nun kümmert sich Mobility Hub um die Einhaltung der kostenlosen Höchstparkdauer. Dazu werden automatisch alle Kennzeichen ein- und ausfahrender Autos erfasst. Das System gleicht ab, ob die Fahrzeuge die vorgegebene Höchstparkdauer einhalten. Wenn Fremdparker die Parkzeit überschreiten, erhalten diese eine Vertragsstrafe.
Das Ergebnis für Kunden: Der Parkplatz wird für Fremdparker unattraktiv, und tatsächliche Kunden finden leichter einen freien Stellplatz! Das sorgt für ein entspanntes Einkaufs- und Parkerlebnis. Und falls der Baumarktbesuch mal länger dauert, können sich Kunden die kostenlose Höchstparkdauer im Markt ganz einfach verlängern lassen.
Einfach, effizient, entspannt: Parken mit automatischer Kennzeichenerkennung
Mit Mobility Hub und der automatischen Kennzeichenerkennung ist Parken so einfach wie nie zuvor. Parkende profitieren von einer Lösung, die maximalen Komfort bietet. Keine Schranken, keine Tickets, keine Parkscheiben – einfach nur entspannt parken.




